Was für ein wunderschöner Alfa! Ein Auto zum Verlieben. Seine Basis bildete der Giulia Sprint GT: das kompakte viersitzige Coupé, das Giorgetto Giugiaro während seiner Zeit bei Bertone entwarf und Anfang der 1960er-Jahre auf den Markt brachte. Eine markante Frontpartie, eine dezente Stufe in der Motorhaube, schlanke Säulen und genau die Proportionen, die einen Alfa so unverwechselbar machen.
Für den GTC wurde der Wagen zu Touring nach Mailand geschickt. Dort wurde die Karosserie dezent modifiziert, um ein echtes viersitziges Cabriolet zu schaffen. Das Heck wurde leicht überarbeitet, der Gepäckraum angepasst und das Verdeck ordentlich hinter der Rückbank verstaut. Es handelte sich also nicht um einen improvisierten Umbau, sondern um ein offizielles Modell, das in sehr geringer Stückzahl produziert wurde. Rund 999 GTCs wurden gebaut, was ihn heute zu einer echten Rarität macht.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1966 wurde ursprünglich in Frankreich gebaut. Später kam es nach Kalifornien, wo es ganze 41 Jahre im Raum San Francisco verbrachte. Kein schlechter Ort zum Leben. Sein letzter Besitzer war ein echter Liebhaber. Jemand, der es offensichtlich genoss, Autos nicht nur anzusehen, sondern sie auch zu fahren.
Dieser Alfa wurde von Epifani in Berkeley, Kalifornien, restauriert. Die Restaurierung ist mit Fotos und Rechnungen lückenlos dokumentiert. Auch die weitere Geschichte des Wagens ist umfassend dokumentiert, mit einer Akte, die bis ins Jahr 1985 zurückreicht. Die Farbkombination ist Biancospino mit Pelle Rossa. Weiß außen, rot innen und ein schwarzes Armaturenbrett. Welch wundervolle Details ein Alfa wie dieser doch hat! Die roten Sitze und Teppiche verleihen dem Interieur genau die richtige Portion Emotion, während das schwarze Armaturenbrett für eine wunderbar zurückhaltende Gesamtwirkung sorgt. Zusammen mit der weißen Karosserie ergibt sich eine dieser Kombinationen, bei denen man einfach denkt: Ja, genau so muss es sein.
Dieser GTC ist zudem mit originalen GTA-Felgen ausgestattet. Ein Detail, das ihm einen sportlicheren Charakter verleiht, ohne seine Eleganz einzuschränken. Unter der Haube verbirgt sich der bekannte Motor. Alfa Romeo Vierzylinder-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe. Leicht, agil und genau die Art von Ingenieurskunst, die einen kleinen Alfa viel größer wirken lässt, als seine Abmessungen vermuten lassen. Offenes Verdeck, fünf Gänge und ein drehfreudiger Motor. Mehr braucht man wirklich nicht.
Dieser GTC wirkt keineswegs steril oder fahrscheu. Er ist ein wunderschön restauriertes und bestens dokumentiertes Fahrzeug mit authentischem Charakter und genau der richtigen Ausstrahlung. Ein Alfa Romeo Giulia GTC von 1966, restauriert von Epifani, viele Jahre in Kalifornien gehegt und gepflegt, in Biancospino mit Pelle Rossa-Interieur. Nur 999 Stück wurden gebaut. Ehrlich gesagt, hätten es viel mehr sein sollen. Was für ein Auto!
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Wat een prachtige Alfa. Eentje om verliefd op te worden. De basis was de Giulia Sprint GT: de compacte vierzits coupé die door Giorgetto Giugiaro bij Bertone werd ontworpen en begin jaren zestig verscheen. Een scherpe neus, een lichte knik in de motorkap, dunne stijlen en precies die verhoudingen die een Alfa zo herkenbaar maken.
Voor de GTC ging de auto naar Touring in Milaan. Daar werd de carrosserie subtiel aangepast om er een echte vierzits cabriolet van te maken. De achterzijde werd iets veranderd, de bagageruimte aangepast en de kap verdween netjes achter de achterbank. Geen geïmproviseerde open versie dus, maar een officiële, bijzonder kleine productieserie. Van de GTC werden circa 999 exemplaren gebouwd en dat maakt hem vandaag serieus zeldzaam.
Dit exemplaar uit 1966 begon zijn leven in Frankrijk. Later verhuisde de auto naar Californië, waar hij maar liefst 41 jaar in de omgeving van San Francisco verbleef. Ook niet verkeerd. De laatste eigenaar was een echte liefhebber. Iemand die duidelijk niet alleen graag naar auto’s keek, maar ze ook graag gebruikte.
Deze Alfa werd gerestaureerd door Epifani in Berkeley, Californië. Deze restauratie is netjes gedocumenteerd met foto’s en facturen. Ook de verdere historie is uitgebreid vastgelegd, met een dossier dat teruggaat tot 1985. De kleurstelling is Biancospino met Pelle Rossa. Wit van buiten. Rood van binnen. En een zwart dashboard ertussen. Wat een geweldige details heeft zo’n Alfa toch. De rode stoelen en tapijten geven het interieur precies genoeg emotie, terwijl het zwarte dashboard het geheel rustig houdt. Samen met de witte carrosserie ontstaat zo’n combinatie waarvan u denkt: ‘ja, natuurlijk hoort het zo’.
Deze GTC is bovendien voorzien van de originele GTA-wielen. Een detail dat hem net wat sportiever maakt zonder zijn elegante karakter kwijt te raken. Onder de motorkap ligt de bekende Alfa Romeo viercilinder met dubbele bovenliggende nokkenassen, gekoppeld aan een handgeschakelde vijfversnellingsbak. Licht, levendig en precies het soort techniek waardoor een kleine Alfa zoveel groter aanvoelt dan zijn afmetingen doen vermoeden. Dak open, vijf versnellingen en een motor die graag toeren maakt. Meer heeft u eigenlijk niet nodig.
Dit is geen GTC die steriel aanvoelt of bang is voor een rit. Het is een fraai gerestaureerde en gedocumenteerde auto met een authentiek karakter en precies de juiste uitstraling. Een Alfa Romeo Giulia GTC uit 1966, gerestaureerd door Epifani, jarenlang gekoesterd in Californië en uitgevoerd in Biancospino met Pelle Rossa. Slechts 999 gebouwd. Eigenlijk hadden ze er veel meer moeten maken. Wat een auto!
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Was für ein wunderschöner Alfa. Einer, in den man sich verlieben kann. Die Basis bildete der Giulia Sprint GT: das kompakte viersitzige Coupé, das Giorgetto Giugiaro während seiner Zeit bei Bertone entwarf und das Anfang der 1960er-Jahre erschien. Eine markante Front, eine leichte Stufe in der Motorhaube, schlanke Säulen und genau jene Proportionen, die einen Alfa so unverwechselbar machen.
Für den GTC ging das Fahrzeug zu Touring nach Mailand. Dort wurde die Karosserie behutsam angepasst, um daraus ein echtes viersitziges Cabriolet zu machen. Die Heckpartie wurde leicht verändert, der Gepäckraum angepasst und das Verdeck verschwand sauber hinter der Rücksitzbank. Also keine improvisierte offene Variante, sondern eine offizielle Kleinserie mit äußerst geringer Stückzahl. Vom GTC wurden rund 999 Exemplare gebaut, was ihn heute zu einer ausgesprochenen Rarität macht.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1966 begann sein Leben in Frankreich. Später zog der Wagen nach Kalifornien, wo er nicht weniger als 41 Jahre im Raum San Francisco verbrachte. Auch kein schlechter Ort. Der letzte Eigentümer war ein echter Liebhaber. Jemand, der ganz offensichtlich nicht nur gerne Automobile betrachtete, sondern sie auch gerne fuhr.
Dieser Alfa wurde von Epifani in Berkeley, Kalifornien, restauriert. Die Restaurierung ist mit Fotos und Rechnungen sorgfältig dokumentiert. Auch die weitere Historie wurde umfassend festgehalten, mit einer Akte, die bis ins Jahr 1985 zurückreicht. Die Farbkombination lautet Biancospino mit Pelle Rossa. Außen weiß. Innen rot. Dazwischen ein schwarzes Armaturenbrett. Was für herrliche Details ein solcher Alfa doch besitzt. Die roten Sitze und Teppiche verleihen dem Innenraum genau das richtige Maß an Emotion, während das schwarze Armaturenbrett dem Gesamtbild Ruhe gibt. Zusammen mit der weißen Karosserie entsteht jene Art von Kombination, bei der man unweigerlich denkt: Ja, natürlich muss es genau so sein.
Dieser GTC ist zudem mit originalen GTA-Rädern ausgestattet. Ein Detail, das ihm etwas mehr Sportlichkeit verleiht, ohne seinen eleganten Charakter zu beeinträchtigen. Unter der Motorhaube arbeitet der bekannte Alfa-Romeo-Vierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, gekoppelt an ein handgeschaltetes Fünfganggetriebe. Leicht, lebendig und genau jene Art von Technik, durch die sich ein kleiner Alfa so viel größer anfühlt, als seine Abmessungen vermuten lassen. Verdeck offen, fünf Gänge und ein Motor, der gerne dreht. Mehr braucht man eigentlich nicht.
Dies ist kein GTC, der steril wirkt oder vor einer Ausfahrt zurückschreckt. Es handelt sich um ein schön restauriertes und dokumentiertes Automobil mit authentischem Charakter und genau der richtigen Ausstrahlung. Ein Alfa Romeo Giulia GTC aus dem Jahr 1966, restauriert von Epifani, viele Jahre lang in Kalifornien gehegt und in Biancospino mit Pelle Rossa ausgeführt. Nur 999 Exemplare gebaut. Eigentlich hätten sie viel mehr davon bauen sollen. Was für ein Auto!
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Quelle magnifique Alfa. Le genre de voiture dont on tombe amoureux. Sa base était la Giulia Sprint GT : le coupé compact à quatre places dessiné par Giorgetto Giugiaro chez Bertone et apparu au début des années 1960. Un nez incisif, une légère cassure sur le capot, des montants fins et exactement ces proportions qui rendent une Alfa immédiatement reconnaissable.
Pour la GTC, la voiture fut confiée à Touring à Milan. La carrosserie y fut subtilement modifiée afin d’en faire un véritable cabriolet quatre places. La partie arrière fut légèrement revue, le coffre adapté et la capote venait se ranger proprement derrière la banquette arrière. Il ne s’agissait donc pas d’une version ouverte improvisée, mais bien d’un modèle officiel produit en toute petite série. Environ 999 exemplaires de la GTC furent construits, ce qui en fait aujourd’hui une automobile véritablement rare.
Cet exemplaire de 1966 commença sa vie en France. La voiture partit ensuite pour la Californie, où elle passa pas moins de 41 années dans la région de San Francisco. Il y a pire comme endroit. Son dernier propriétaire était un véritable passionné. Quelqu’un qui, de toute évidence, n’aimait pas seulement regarder les voitures, mais aussi les utiliser.
Cette Alfa a été restaurée par Epifani à Berkeley, en Californie. La restauration est soigneusement documentée par des photographies et des factures. Le reste de son historique est lui aussi très bien consigné, avec un dossier remontant jusqu’en 1985. La combinaison de couleurs est Biancospino avec Pelle Rossa. Blanche à l’extérieur. Rouge à l’intérieur. Et, entre les deux, un tableau de bord noir. Quels merveilleux détails possède une Alfa comme celle-ci. Les sièges et les moquettes rouges apportent à l’habitacle exactement ce qu’il faut d’émotion, tandis que le tableau de bord noir maintient l’ensemble dans une belle sobriété. Associé à la carrosserie blanche, le résultat est l’une de ces combinaisons qui vous font penser : oui, bien sûr, c’est exactement ainsi qu’elle doit être.
Cette GTC est également équipée de ses jantes GTA d’origine. Un détail qui lui apporte juste ce qu’il faut de sportivité supplémentaire sans rien retirer à son élégance. Sous le capot se trouve le célèbre quatre-cylindres Alfa Romeo à deux arbres à cames en tête, associé à une boîte manuelle à cinq rapports. Léger, vivant et exactement le type de mécanique qui fait paraître une petite Alfa bien plus grande que ses dimensions ne le laisseraient penser. Capote ouverte, cinq rapports et un moteur qui aime prendre des tours. En réalité, il n’en faut pas beaucoup plus.
Cette GTC n’a rien d’une voiture stérile ou qui redoute de prendre la route. C’est une automobile joliment restaurée et documentée, dotée d’un caractère authentique et exactement de l’allure qu’il faut. Une Alfa Romeo Giulia GTC de 1966, restaurée par Epifani, choyée pendant de nombreuses années en Californie et présentée en Biancospino avec Pelle Rossa. Seulement 999 exemplaires construits. À vrai dire, ils auraient dû en fabriquer beaucoup plus. Quelle voiture !
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