Inzahlungnahme Auto.
Das AMC Der Pacer gehört zu jenen Autos, die selten neutrale Meinungen hervorrufen. Manche finden ihn genial. Andere fragen sich offen, was sich die Designabteilung von American Motors dabei bloß gedacht hat. Beide Reaktionen sind verständlich.
Und genau das macht es so interessant.
Der Pacer wurde Mitte der 1970er-Jahre als völlig neue Interpretation des Kompaktwagens eingeführt. AMC wollte ein Auto bauen, das sich innen geräumig anfühlte, aber äußerlich deutlich kompakter war als ein traditioneller amerikanischer Kleinwagen. sedanDas Ergebnis war breit, rund, unverwechselbar und mit enorm viel Glas ausgestattet. Der Spitzname „fliegendes Goldfischglas“ kam nicht von ungefähr.
Und doch war der Pacer weitaus raffinierter, als sein Äußeres vermuten ließ. Das Auto wurde von innen nach außen konzipiert, wobei der Fahrgastraum im Mittelpunkt stand. Die breite Karosserie, die großen Fenster, die kurzen Überhänge und die ungewöhnlichen Proportionen verliehen ihm einen ganz eigenen Charakter. Zu einer Zeit, als viele amerikanische Autos noch groß, kantig und schwer waren, schien der Pacer aus einer völlig anderen Zukunft zu stammen.
Dieses Exemplar stammt aus dem Jahr 1982 und ist mit einem 4.2-Liter-Sechszylinder-Motor ausgestattet. Der Wagen hatte nur einen privaten Besitzer. Die ersten fünf Jahre gehörte er dem Unternehmen, danach nutzte derselbe Besitzer den Pacer privat. Der Kilometerzähler zeigt 82,000 Kilometer an – eine moderate Zahl, die überzeugend dokumentiert ist.
Die Lackierung in Mokkabraun-Metallic passt hervorragend zum Charakter des Wagens. Warm, absolut zeitgemäß und gerade unkonventionell genug. Gefällt uns. Das muss man einfach sagen.
Der Pacer stand in einer der schönsten Straßen Venlos, geparkt hinter einem eleganten Stadthaus. Irgendwie passt dieses Bild perfekt. Ein ungewöhnlicher Amerikaner hatchbackEs lag still und leise hinter niederländischen Fassaden, als ob es schon immer einfach dorthin gehört hätte.
Der Zustand ist hervorragend, und er besitzt genau den Charme, den man sich von einem originalen Pacer wünscht. Ein AMC Pacer Hatchback Ein 4.2-Liter-Modell aus dem Jahr 1982 in Mokkabraun-Metallic, aus erster Hand, mit spärlicher Dokumentation und nachweislich geringer Laufleistung. Ein Auto, das die Gemüter spalten wird. Zum Glück muss das aber kein Problem sein.
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Trade-in car.
De AMC Pacer is een auto waarover men zelden neutraal praat. Sommige mensen vinden hem briljant. Anderen vragen zich hardop af wat er precies gebeurde in de ontwerpafdeling van American Motors. Beide reacties zijn begrijpelijk.
En juist daarom is hij zo interessant.
De Pacer werd midden jaren zeventig geïntroduceerd als een compleet andere benadering van de compacte auto. AMC wilde een auto bouwen die vanbinnen ruim aanvoelde, maar vanbuiten veel compacter was dan de traditionele Amerikaanse sedan. Het resultaat was breed, rond, opvallend en voorzien van een enorme hoeveelheid glas. De bijnaam “flying fishbowl” kwam natuurlijk niet uit het niets.
Toch was de Pacer veel slimmer dan zijn uiterlijk soms doet vermoeden. De auto werd van binnenuit ontworpen, met ruimte voor de inzittenden als uitgangspunt. De brede carrosserie, grote ruiten, korte overhang en bijzondere proporties gaven hem een heel eigen karakter. In een tijd waarin veel Amerikaanse auto’s nog groot, hoekig en zwaar waren, leek de Pacer bijna uit een andere toekomst te komen.
Dit exemplaar dateert uit 1982 en is voorzien van de 4,2 liter zescilinder. De auto heeft één particuliere eigenaar gehad. De eerste vijf jaar behoorde hij tot het bedrijf, waarna dezelfde eigenaar de Pacer privé is gaan gebruiken. De kilometerstand bedraagt 82.000 kilometer en is bescheiden, maar overtuigend gedocumenteerd.
De kleur Mocha Brown Metallic past bijzonder goed bij het karakter van de auto. Warm, typisch voor die tijd en eigenzinnig genoeg. Wij vinden het mooi. Dat mag gezegd worden.
De Pacer werd gevonden op een van de mooiste straten van Venlo, achter een statig woonhuis. Dat beeld past eigenlijk perfect. Een ongewone Amerikaanse hatchback, rustig geparkeerd achter Nederlandse gevels, alsof hij daar al die tijd gewoon hoorde.
De staat is netjes met de charme die bij een originele Pacer past. Een AMC Pacer Hatchback 4.2 uit 1982 in Mocha Brown Metallic, met één particuliere eigenaar, bescheiden documentatie en een aantoonbaar lage kilometerstand. Een auto waar meningen over verdeeld blijven. Gelukkig hoeft dat geen enkel probleem te zijn.
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Trade-in car.
Der AMC Pacer ist eines jener Autos, über die kaum jemand neutral spricht. Manche halten ihn für brillant. Andere fragen sich ganz offen, was genau in der Designabteilung von American Motors eigentlich passiert ist. Beide Reaktionen sind nachvollziehbar.
Und genau deshalb ist er so interessant.
Der Pacer wurde Mitte der 1970er-Jahre als völlig neuer Ansatz für ein kompaktes Auto vorgestellt. AMC wollte ein Fahrzeug bauen, das sich innen geräumig anfühlt, außen aber deutlich kompakter ist als eine traditionelle amerikanische Limousine. Das Ergebnis war breit, rund, auffällig und mit einer enormen Glasfläche versehen. Der Spitzname „flying fishbowl“ kam natürlich nicht von ungefähr.
Trotzdem war der Pacer deutlich cleverer, als sein Äußeres manchmal vermuten lässt. Das Auto wurde von innen nach außen entwickelt, wobei der Raum für die Insassen den Ausgangspunkt bildete. Die breite Karosserie, die großen Scheiben, die kurzen Überhänge und die ungewöhnlichen Proportionen verliehen ihm einen ganz eigenen Charakter. In einer Zeit, in der viele amerikanische Autos noch groß, kantig und schwer waren, wirkte der Pacer fast so, als stamme er aus einer anderen Zukunft.
Dieses Exemplar stammt aus dem Jahr 1982 und ist mit dem 4,2-Liter-Sechszylinder ausgestattet. Der Wagen hatte einen privaten Eigentümer. In den ersten fünf Jahren gehörte er zum Unternehmen, danach nutzte derselbe Besitzer den Pacer privat weiter. Der Kilometerstand beträgt 82.000 Kilometer und ist damit vergleichsweise niedrig, aber überzeugend dokumentiert.
Die Farbe Mocha Brown Metallic passt besonders gut zum Charakter des Fahrzeugs. Warm, typisch für die Zeit und eigenwillig genug. Uns gefällt sie. Das darf gesagt werden.
Der Pacer wurde in einer der schönsten Straßen von Venlo entdeckt, hinter einem stattlichen Wohnhaus. Dieses Bild passt eigentlich perfekt. Ein ungewöhnlicher amerikanischer Hatchback, ruhig hinter niederländischen Fassaden geparkt, als hätte er dort die ganze Zeit einfach hingehört.
Der Zustand ist gepflegt und besitzt genau den Charme, den man von einem originalen Pacer erwartet. Ein AMC Pacer Hatchback 4.2 aus dem Jahr 1982 in Mocha Brown Metallic, mit einem privaten Eigentümer, überschaubarer Dokumentation und nachweislich geringer Laufleistung. Ein Auto, über das die Meinungen auch weiterhin auseinandergehen werden. Zum Glück muss das überhaupt kein Problem sein.
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L’AMC Pacer fait partie de ces voitures au sujet desquelles il est rare d’entendre un avis neutre. Certains la trouvent brillante. D’autres se demandent ouvertement ce qui se passait exactement au bureau de style d’American Motors. Les deux réactions se comprennent.
Et c’est précisément ce qui la rend si intéressante.
La Pacer fut lancée au milieu des années 1970 comme une approche complètement différente de la voiture compacte. AMC voulait construire une voiture qui paraisse spacieuse à l’intérieur, tout en restant nettement plus compacte à l’extérieur qu’une berline américaine traditionnelle. Le résultat était large, arrondi, spectaculaire et doté d’une immense surface vitrée. Le surnom de « flying fishbowl » n’est évidemment pas apparu par hasard.
Et pourtant, la Pacer était bien plus intelligente que son apparence ne le laisse parfois penser. La voiture fut conçue de l’intérieur vers l’extérieur, en faisant de l’espace réservé aux occupants le point de départ. La carrosserie large, les grandes surfaces vitrées, les porte-à-faux courts et les proportions atypiques lui donnaient une personnalité bien à elle. À une époque où de nombreuses voitures américaines étaient encore grandes, anguleuses et lourdes, la Pacer semblait presque venir d’un autre futur.
Cet exemplaire date de 1982 et est équipé du six-cylindres de 4,2 litres. La voiture n’a connu qu’un seul propriétaire privé. Pendant les cinq premières années, elle appartenait à l’entreprise, après quoi ce même propriétaire continua à utiliser la Pacer à titre privé. Le kilométrage s’élève à 82 000 kilomètres, un chiffre relativement faible mais documenté de manière convaincante.
La teinte Mocha Brown Metallic correspond particulièrement bien au caractère de la voiture. Chaleureuse, typique de son époque et juste assez singulière. Nous l’aimons beaucoup. Cela mérite d’être dit.
La Pacer a été trouvée dans l’une des plus belles rues de Venlo, garée derrière une élégante maison de ville. L’image convient finalement parfaitement. Une hatchback américaine inhabituelle, paisiblement stationnée derrière des façades néerlandaises, comme si elle avait toujours eu sa place là.
L’état est soigné, avec tout le charme que l’on attend d’une Pacer d’origine. Une AMC Pacer Hatchback 4.2 de 1982 en Mocha Brown Metallic, avec un seul propriétaire privé, une documentation modeste et un kilométrage faible démontrable. Une voiture qui continuera sans doute à diviser les opinions. Heureusement, cela ne pose absolument aucun problème.
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