Force India Mercedes VJM10 Formula 1 “Ex-Esteban Ocon – Nine points-scoring finishes in 2017”

Neu eingetroffen
KarosserieAndere
GetriebeSemi-automatische
Kilometerstand100 km
Jahr2017
MwSt. / MargeMarge
  • This is VJM10-01 - driven by Ocon and now in Perez livery for display
  • Ten-times-raced modern-era Formula 1 race-car
  • An F1-car that really started on the grid and competed for points
  • Historically significant Formula 1 car
  • Now in preserved and non-running “show car” display condition
  • "You may have seen this car on TV in 2017"
  • Still missing something in your man cave?
225.000,-

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Sie haben es wahrscheinlich im Fernsehen gesehen. Sonntagnachmittag, mitten auf dem Feld, leuchtend pink und immer im Kampf. Nicht um die Schlagzeilen, sondern um die Punkte. Und genau das macht dieses Auto so interessant.

In 2017, Mit dem VJM10 ging er an den Start. Kein Experimentalprojekt oder Showcar, sondern ein echter Formel-1-Wagen, der tatsächlich im Wettbewerb antrat. Gefahren von Esteban Ocon und Sergio Pérez in einer Saison, in der das Mittelfeld unglaublich eng beieinander lag. Teams wie Toro Rosso, Haas, Renault und Williams waren alle ganz vorne mit dabei. Jeder Platz musste hart erkämpft werden.

Was sofort auffiel: Force India legte einen starken Saisonstart hin. In den ersten Rennen fuhren beide Fahrer konstant in die Punkte. Das mag normal klingen, war aber im Mittelfeld alles andere als selbstverständlich. Beim Großen Preis von Spanien beispielsweise belegten sie die Plätze vier und fünf. Solche Ergebnisse zeigten, dass der VJM10 nicht nur teilnahm, sondern aktiv um den Sieg mitfuhr.

Und dann ist da noch dieses spezielle Chassis. Ein Exemplar, das tatsächlich an zehn Grand Prix teilgenommen hat. Kein nachträglich zusammengebautes Showcar ohne Geschichte, sondern ein Wagen, der auf Rennstrecken rund um den Globus echte Kilometer zurückgelegt hat. Es ist auch ein Auto, das mit Ocons Saison verbunden ist, in der er nicht weniger als neun Mal in die Punkte fuhr. Das spricht für Konstanz. Und dafür, wie zuverlässig sich dieser Wagen in der Praxis erwiesen hat.

Force India beendete die Saison schließlich auf dem vierten Platz der Konstrukteursmeisterschaft und erzielte dabei mehr Punkte als im Vorjahr. Damit untermauerte das Team erneut seine Position als beständige Größe im Mittelfeld. Der VJM10 spielte dabei eine zentrale Rolle.

Was Sie hier sehen, ist ein Ausstellungsstück. Nicht fahrbereit, aber optisch genau so, wie Sie es in Erinnerung haben. Die pinkfarbene BWT-Lackierung, die niedrige Frontpartie, der aufwendige Frontflügel und natürlich die Halo-Konstruktion, die damals eingeführt wurde. Alles ist optisch korrekt. Es ist ein Auto, das man sofort wiedererkennt, selbst wenn man nur gelegentlich ein Rennen sieht.

Und genau das macht diesen Force India so faszinierend. Man sieht ihn und weiß sofort: Dieser Formel-1-Wagen hat wirklich mitgefahren. Nicht am Ende des Feldes, sondern im Kampf um Punkte. Wahrscheinlich ist er Ihnen schon oft vorbeigefahren, ohne dass Sie es bemerkt haben.

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