Der Ghibli wurde erstmals in den 1960er Jahren vorgestellt und von dem jungen Giorgetto Giugiaro entworfen, der damals für Ghia arbeitete. Sein Name sollte später mit Autos wie dem BMW M1 und dem Lotus Esprit in Verbindung gebracht werden. Lancia Delta und Volkswagen Golf, aber beim Ghibli war sein Talent bereits unverkennbar.
Die Frontpartie ist außergewöhnlich niedrig, die Scheinwerfer verschwinden vollständig in der Karosserie, und die Seitenlinie fließt nahezu ununterbrochen nach hinten. Während viele italienische Sportwagen jener Zeit noch relativ rundlich und elegant wirkten, erschien der Ghibli plötzlich viel schärfer und moderner.
Der Spyder erschien 1969 und wurde in extrem geringer Stückzahl produziert. Nur 125 Exemplare verließen das Werk als echte offene Ghiblis. Das macht ihn nicht nur zu einer seltenen Variante, sondern zu einem der exklusivsten offenen Ghiblis. Maseratis seiner Generation.
Der Ghibli basiert auf einem Rohrrahmen mit aufgeschweißter Karosserie. Die Vorderradaufhängung besteht aus Doppelquerlenkern, Schraubenfedern, Stoßdämpfern und einem Stabilisator. Hinten setzt Maserati auf eine Starrachse mit halbelliptischen Blattfedern, ergänzt durch hydraulische Stoßdämpfer und einen Stabilisator.
Inzwischen dürfte die Absicht klar sein: Maserati baute kein Showcar, sondern einen schnellen Gran Turismo, der für lange Strecken bei hoher Geschwindigkeit konzipiert war. Und dafür brauchte man natürlich einen passenden Motor.
Unter der langen Motorhaube verbirgt sich der nummerngleiche 4.7-Liter-V8-Motor mit vier obenliegenden Nockenwellen und Trockensumpfschmierung. Er leistet über 300 PS und ist mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe von ZF gekoppelt. Im Jahr 1969 waren das wahrlich beeindruckende Werte.
Die Leistung war beeindruckend, doch vielleicht noch wichtiger war die Art und Weise, wie der V8 seine Kraft entfaltete. Ein tiefer, voluminöser Achtzylinder-Sound, ein wunderbares Drehmomentband und jener unverwechselbare Charakter, den scheinbar nur italienische GTs dieser Ära besitzen.
Der Ghibli war übrigens alles andere als sparsam im Kraftstoffverbrauch. Maserati löste dieses Problem recht einfach, indem zwei separate Kraftstofftanks mit je 50 Litern Fassungsvermögen eingebaut wurden. Dadurch ergab sich ein Gesamttankvolumen von 100 Litern.
Auch die Räder waren etwas Besonderes. Magnesiumräder gehörten zur Serienausstattung, Borrani-Drahtspeichenräder waren optional erhältlich. Dieses Exemplar war zudem ab Werk mit einer Klimaanlage ausgestattet – eine besonders begehrte Option für einen offenen GT, der schließlich für komfortable Langstreckenfahrten konzipiert war.
Der Maserati wurde von einem renommierten Maserati-Spezialisten restauriert, und die Qualität dieser Arbeit ist auf allen Ebenen sichtbar. Nicht nur Lackierung und Interieur sind makellos. Auch die Details unter der Motorhaube, die Verarbeitung des Chassis und die Authentizität des gesamten Fahrzeugs belegen, dass es sich hier um ein Exemplar von höchstem Standard handelt. Darüber hinaus verfügt dieser Ghibli über Matching Numbers und ein Maserati Classiche-Zertifikat.
Dieser Maserati ist aus mehreren Gründen ein ganz besonderes Auto. Man kauft ihn wegen Giugiaros Design. Wegen der langen Motorhaube und der flachen Silhouette. Wegen des grandiosen 4.7-Liter-V8-Motors. Weil nur 125 Exemplare gebaut wurden. Wegen der Ingenieurskunst, der Geschichte und der Seltenheit. Er ist einer der absoluten Höhepunkte der italienischen GT-Geschichte.
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De Ghibli werd in de jaren 60 voor het eerst gepresenteerd en was ontworpen door een jonge Giorgetto Giugiaro, destijds werkzaam bij Ghia. Later zou zijn naam verbonden worden aan auto’s als de BMW M1, Lotus Esprit, Lancia Delta en de Volkswagen Golf, maar bij de Ghibli was zijn talent al overduidelijk zichtbaar.
De neus is extreem laag, de koplampen verdwijnen volledig in de carrosserie en de zijlijn loopt bijna zonder onderbreking naar achteren door. Waar veel Italiaanse sportwagens uit die periode nog relatief rond en sierlijk waren, oogde de Ghibli ineens veel strakker en moderner.
De Spyder verscheen in 1969 en werd slechts in zeer beperkte aantallen gebouwd. Slechts 125 exemplaren verlieten de fabriek als echte open Ghibli. Dat maakt dit niet simpelweg een zeldzame variant, maar een van de meest exclusieve open Maserati’s van zijn generatie.
De Ghibli gebruikt een buizenframe met daarop een vastgelaste carrosserie. Aan de voorzijde bestaat de wielophanging uit dubbele draagarmen, schroefveren, dempers en een stabilisatorstang. Achteraan koos Maserati voor een starre achteras met semi-elliptische bladveren, aangevuld met hydraulische dempers en een stabilisator.
Misschien wordt het al duidelijk: Maserati bouwde geen showauto, maar een snelle grand tourer die op hoge snelheid grote afstanden moest kunnen afleggen. Daarvoor had hij natuurlijk ook een passende motor nodig.
Onder de lange motorkap ligt de matching numbers 4,7 liter V8 met vier bovenliggende nokkenassen en dry-sump smering. Goed voor meer dan 300 pk en gekoppeld aan een handgeschakelde vijfversnellingsbak van ZF. In 1969 waren dat ronduit indrukwekkende cijfers.
De prestaties waren serieus, maar misschien nog belangrijker: de manier waarop die V8 zijn vermogen levert. Een diepe, volle achtcilinder, prachtig koppelverloop en dat typische karakter dat alleen Italiaanse GT’s uit deze periode lijken te hebben.
Bescheiden met benzine was de Ghibli overigens bepaald niet. Maserati loste dat vrij eenvoudig op door twee afzonderlijke brandstoftanks van elk 50 liter te monteren. Daarmee beschikte de auto over een totaal van 100 liter brandstofcapaciteit.
Ook de wielen waren bijzonder. Magnesium exemplaren behoorden tot de standaarduitrusting, terwijl Borrani spaakwielen als optie konden worden besteld. Dit exemplaar is bovendien af fabriek voorzien van airconditioning. Een bijzonder aantrekkelijke optie voor een open GT die juist bedoeld was om lange afstanden comfortabel af te leggen.
De Maserati werd gerestaureerd door een gerenommeerde Maserati specialist en de kwaliteit daarvan is op ieder niveau zichtbaar. Niet alleen de lak of het interieur zijn fraai afgewerkt. Ook de details onder de motorkap, de afwerking van het chassis en de algemene correctheid van de auto maken duidelijk dat hier gaat om een exemplaar van hoog niveau. Daarnaast is deze Ghibli matching numbers en beschikt hij over Maserati Classiche-certificering.
Deze Maserati is een zeer speciale auto om meerdere redenen. U koopt hem vanwege het ontwerp van Giugiaro. Vanwege die lange neus en die lage lijn. Vanwege de geweldige 4,7-liter V8. Vanwege het feit dat er maar 125 zijn gebouwd. Vanwege de techniek, de historie en de zeldzaamheid. Dit is een van de absolute hoogtepunten uit de Italiaanse GT-historie.
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Der Ghibli wurde erstmals in den 1960er-Jahren präsentiert und von einem jungen Giorgetto Giugiaro entworfen, der damals für Ghia tätig war. Später sollte sein Name mit Fahrzeugen wie dem BMW M1, Lotus Esprit, Lancia Delta und Volkswagen Golf verbunden werden, doch bereits beim Ghibli war sein Talent unübersehbar.
Die Front ist extrem flach, die Scheinwerfer verschwinden vollständig in der Karosserie und die Seitenlinie zieht sich nahezu ohne Unterbrechung bis nach hinten. Während viele italienische Sportwagen jener Zeit noch relativ rund und elegant gezeichnet waren, wirkte der Ghibli plötzlich deutlich straffer und moderner.
Der Spyder erschien 1969 und wurde nur in äußerst geringer Stückzahl gebaut. Lediglich 125 Exemplare verließen das Werk als echte offene Ghibli. Damit handelt es sich nicht einfach nur um eine seltene Variante, sondern um einen der exklusivsten offenen Maserati seiner Generation.
Der Ghibli verfügt über einen Rohrrahmen, auf den die Karosserie fest aufgeschweißt wurde. An der Vorderachse besteht die Radaufhängung aus doppelten Querlenkern, Schraubenfedern, Stoßdämpfern und einem Stabilisator. Hinten entschied sich Maserati für eine Starrachse mit halbelliptischen Blattfedern, ergänzt durch hydraulische Stoßdämpfer und einen Stabilisator.
Vielleicht wird damit bereits deutlich: Maserati baute hier kein Schaustück, sondern einen schnellen Gran Turismo, der große Distanzen bei hoher Geschwindigkeit bewältigen sollte. Dafür brauchte er selbstverständlich auch den passenden Motor.
Unter der langen Motorhaube arbeitet der Matching-Numbers-4,7-Liter-V8 mit vier obenliegenden Nockenwellen und Trockensumpfschmierung. Er leistet mehr als 300 PS und ist mit einem handgeschalteten Fünfganggetriebe von ZF gekoppelt. Im Jahr 1969 waren das ausgesprochen beeindruckende Werte.
Die Fahrleistungen waren ernst zu nehmen, doch vielleicht noch wichtiger war die Art und Weise, wie dieser V8 seine Leistung abgibt. Ein tiefer, voller Achtzylinderklang, ein wunderschöner Drehmomentverlauf und jener typische Charakter, den scheinbar nur italienische GTs aus dieser Epoche besitzen.
Bescheiden im Umgang mit Benzin war der Ghibli übrigens ganz und gar nicht. Maserati löste dieses Problem recht pragmatisch, indem man zwei separate Kraftstofftanks mit jeweils 50 Litern Fassungsvermögen verbaute. Damit verfügte der Wagen über insgesamt 100 Liter Tankkapazität.
Auch die Räder waren etwas Besonderes. Magnesiumräder gehörten zur Serienausstattung, während Borrani-Speichenräder optional bestellt werden konnten. Dieses Exemplar wurde zudem bereits ab Werk mit einer Klimaanlage ausgestattet. Eine besonders attraktive Option für einen offenen GT, der gerade dafür gedacht war, lange Strecken komfortabel zurückzulegen.
Der Maserati wurde von einem renommierten Maserati-Spezialisten restauriert, und die Qualität dieser Arbeit ist auf jeder Ebene sichtbar. Nicht nur Lackierung und Interieur sind hervorragend ausgeführt. Auch die Details unter der Motorhaube, die Verarbeitung des Chassis und die allgemeine Korrektheit des Fahrzeugs machen deutlich, dass es sich hier um ein Exemplar auf sehr hohem Niveau handelt. Darüber hinaus ist dieser Ghibli Matching Numbers und verfügt über eine Maserati-Classiche-Zertifizierung.
Dieser Maserati ist aus mehreren Gründen ein ganz besonderes Automobil. Man kauft ihn wegen des Designs von Giugiaro. Wegen dieser langen Motorhaube und der niedrigen Linie. Wegen des großartigen 4,7-Liter-V8. Wegen der Tatsache, dass lediglich 125 Exemplare gebaut wurden. Wegen der Technik, der Historie und der Seltenheit. Dies ist eines der absoluten Highlights der italienischen GT-Geschichte.
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La Ghibli fut présentée pour la première fois dans les années 1960 et dessinée par un jeune Giorgetto Giugiaro, qui travaillait alors chez Ghia. Son nom serait plus tard associé à des voitures telles que la BMW M1, la Lotus Esprit, la Lancia Delta et la Volkswagen Golf, mais avec la Ghibli, son talent était déjà parfaitement évident.
La face avant est extrêmement basse, les phares disparaissent complètement dans la carrosserie et la ligne latérale se prolonge presque sans interruption jusqu’à l’arrière. Alors que de nombreuses voitures de sport italiennes de cette époque conservaient encore des formes relativement arrondies et élégantes, la Ghibli affichait soudain un style beaucoup plus tendu et plus moderne.
La Spyder apparut en 1969 et ne fut produite qu’en très petit nombre. Seuls 125 exemplaires quittèrent l’usine sous la forme d’authentiques Ghibli ouvertes. Cela en fait non seulement une variante rare, mais aussi l’une des Maserati découvrables les plus exclusives de sa génération.
La Ghibli repose sur un châssis tubulaire auquel la carrosserie est soudée. À l’avant, la suspension est composée de doubles triangles, de ressorts hélicoïdaux, d’amortisseurs et d’une barre antiroulis. À l’arrière, Maserati opta pour un essieu rigide avec ressorts à lames semi-elliptiques, complété par des amortisseurs hydrauliques et une barre antiroulis.
L’intention de Maserati devient peut-être déjà évidente : il ne s’agissait pas de construire une voiture destinée uniquement à impressionner sur un stand, mais bien un grand tourisme rapide, capable de parcourir de longues distances à haute vitesse. Et pour cela, il lui fallait naturellement un moteur à la hauteur.
Sous le long capot se trouve le V8 matching numbers de 4,7 litres, doté de quatre arbres à cames en tête et d’une lubrification par carter sec. Il développe plus de 300 ch et est associé à une boîte manuelle ZF à cinq rapports. En 1969, de tels chiffres étaient tout simplement impressionnants.
Les performances étaient sérieuses, mais la manière dont ce V8 délivre sa puissance est peut-être encore plus importante. Une sonorité de huit-cylindres profonde et généreuse, une superbe courbe de couple et ce caractère si particulier que seules les GT italiennes de cette époque semblent posséder.
La Ghibli n’était par ailleurs certainement pas réputée pour sa sobriété. Maserati résolut le problème de manière assez simple en installant deux réservoirs séparés de 50 litres chacun. La voiture disposait ainsi d’une capacité totale de 100 litres de carburant.
Les roues étaient elles aussi particulières. Des jantes en magnésium faisaient partie de l’équipement de série, tandis que des roues à rayons Borrani pouvaient être commandées en option. Cet exemplaire a en outre été équipé de la climatisation dès l’usine. Une option particulièrement séduisante pour une GT ouverte précisément destinée à parcourir confortablement de longues distances.
La Maserati a été restaurée par un spécialiste Maserati de renom, et la qualité du travail se remarque à tous les niveaux. Ce ne sont pas seulement la peinture ou l’intérieur qui présentent une très belle finition. Les détails sous le capot, la finition du châssis et la justesse générale de la voiture montrent également qu’il s’agit d’un exemplaire de très haut niveau. Par ailleurs, cette Ghibli est matching numbers et bénéficie d’une certification Maserati Classiche.
Cette Maserati est une voiture particulièrement spéciale pour plusieurs raisons. On l’achète pour le dessin de Giugiaro. Pour ce long capot et cette ligne basse. Pour le formidable V8 de 4,7 litres. Pour le fait que seulement 125 exemplaires aient été construits. Pour la technique, l’histoire et la rareté. Il s’agit de l’un des sommets absolus de l’histoire des GT italiennes.
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